Die Krume

HEIMANN’S PHILOSOPHIE

Die Krume – das Herz des Brotes.

Ob fein oder grobporig, locker oder saftig: Die Krume zeigt, wie sich ein Brot im Inneren entwickelt hat – und trägt wesentlich zu Struktur, Geschmack und Bekömmlichkeit bei.

Brotkrume mit sichtbarer Porung

Die Porung erzählt viel über das Brot

Die Struktur der Krume ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Je nach Brotsorte kann sie feinporig, locker oder bewusst grobporig sein. Entscheidend ist nicht, dass jedes Brot gleich aussieht – sondern dass die Krume zu Rezeptur, Teigführung und Charakter des Brotes passt.

Porung

Die Porung zeigt, wie sich der Teig während Reife und Backen entwickelt hat. Sie kann je nach Produkt fein, locker oder offen ausfallen.

Saftigkeit

Eine gute Krume soll nicht trocken wirken. Wasserbindung, Reifezeit und Rezeptur beeinflussen, wie saftig das Brot im Inneren bleibt.

Bekömmlichkeit

Bei Broten mit gröberer Porung kann die offenere Struktur dazu beitragen, dass die Verdauungssäfte im Magen das Brot leichter erreichen.

Die Krume ist das Innere des Brotes – und jedes Brot hat seine eigene Struktur.

Rezeptur, Zeit und Teigführung wirken zusammen

Wie sich die Krume entwickelt, hängt von vielen Faktoren ab: von der Zusammensetzung der Mehle, vom Wasseranteil, vom Sauerteig, von der Reifezeit und von der Führung des Teiges. Erst das Zusammenspiel dieser Faktoren ergibt die Krume, die zu dem jeweiligen Brot passt.